Training für Ästheten

Training für Ästheten

Das EISENHORN ist ein schlau und schick konzipiertes Trainingsgerät. Kaum zu übertreffen ist nicht nur die Vielfalt an Übungen, die es bietet. Dank seinem unaufdringlichen Design fügt es sich auch in jedes Wohnzimmer oder Büro und kann dort mit wenigen Handgriffen einsatzbereit gemacht werden.

«Für mich ist das Design eines Objektes gleichwertig wie seine Technik», sagt Mike Schrag, der Erfinder des EISENHORNS. Ob man ein Sportgerät zuhause brauche oder nicht, entscheide aber vor allem auch sein Aufbewahrungsort. «Ist das Ding gross, hässlich und steht es zudem im Keller, dann wird man daran bestimmt keine Zeit verbringen». Entscheidend sei der Ort: «Ein Sportgerät muss man dort installieren, wo man sich gerne und oft aufhält», glaubt er.

Der Erfinder des EISENHORN, Mike Schrag, im Portrait.

Ursprünglich enstanden war die Idee aus der Not: Als jugendlicher Skirennfahrer war er zu leicht, um genügend Druck und Kraft auf die Bretter zu bringen. In seinem Kinderzimmer installierte er ein eigens dafür geschaffenes Trainingsgerät aus Holzplatten und Stahlrohren, um damit Muskeln und Gewicht aufzubauen. Schliesslich aber ging der Berufswunsch vor, die Karriere als Profi-Skirennfahrer hing er zugunsten einer Lehre als Maschinenzeichner an den Nagel. Doch die Idee zum Trainingsgerät blieb.

Jahre später, er hatte mittlerweile in Freiburg das Studium als Maschienenbauingenieur abgeschlossen und war mit einer auf Produktedesign und den Bau von Prototypen spezialisierten Firma selbstständig, griff er die Idee wieder auf. Als begeisterter Outdoor-Sportler wollte er zuhause ein Gerät haben, an dem er trainieren konnte wann immer ihm danach war. Eines, das sich auch dezent in einem schmalen Schrank aus Holz verstauen lässt.

Das Trainingsgerät im Holzschrank an der Wand in der Wohnung.

EISENHORN entfaltet: Das Gerät präsentiert sich bereit zur Nutzung.

Vier Jahre lang liess er sich Zeit, das Gerät zu entwickeln. Auf den Markt gebracht hat er es schliesslich im Herbst 2014. Genau dies aber sei nicht einmal das Ziel gewesen, erinnert sich Mike Schrag. Er habe das Gerät für sich entwickelt, um seinem eigenen Ansprüchen an Funktionalität, Bedienbarkeit und Technik gerecht zu werden und sie in einer Form zu vereinen, die seinen Sinn für Ästhetik treffen.

Das Gerät ohne Holzschrank.

Das Prinzip von EISENHORN hatte Mike Schrag früh entdeckt: Fast alle Bewegungsabläufe des menschlichen Körpers verlaufen in einer leichten Bogenform. Mit dem frei im Raum positionierbaren Arm, welche auf unterschiedlicher Höhe arretieren lässt, kann das Gerät auf praktisch alle Bewegungen ausgerichtet werden, die der Mensch trainieren will. Ob er sich bei Planung die Hilfe von Fachleuten beigezogen habe? «Nein», sagt er entschieden: «Erst als ich es für perfekt hielt, präsentierte ich es den Fachleuten.» Die Reaktionen von Ärzten oder Phisiotherapeuten waren unisono gleich: Es sei ausgereift, beschied man ihm zu seiner Überraschung.

Und erst dann kam ihm auch der Gedanke, das Trainingsgerät für andere Menschen zu produzieren. Er verkaufte seine Firma, gründete die Eisenhorn AG und vertreibt seither mit einem Team von sieben Festangestellten das Trainingsgerät in alle Welt – und dies bei stark steigender Nachfrage.

Kaufen? Mehr über das EISENHORN erfährst Du online oder bei Mike Schrag direkt, er und sein Team freuen sich über Deinen Kontaktaufnahme: EISENHORN AG, Rüttistrasse 49, CH-1716 Plaffeien, Tel. +41 26 505 20 20.

© by EISENHORN AG
Tags: EISENHORN Mike Schrag

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