Klimafragen #7:<br /> IKEA und die Klimakonferenz COP 21

Klimafragen #7:
IKEA und die Klimakonferenz COP 21

IKEA hat es in der Vergangenheit immer vermieden, sich politisch zu äussern. Seit dem UNO Klimagipfel in New York in 2014 macht das Unternehmen beim Thema Klimawandel eine Ausnahme. «Das Thema Klimawandel ist eine Bedrohung für die Gesellschaft und für IKEA – wir sehen uns in der Pflicht zu handeln», sagt CEO Peter Agnefjäll. In Paris fordert der oberste Chef von IKEA Staaten erneut dazu auf, strengere Auflagen für den CO2-Ausstoss zu definieren. Mit der Forderung nach Reduktionszielen und letztlich strengeren Auflagen für Unternehmen geht IKEA weiter als viele andere. Zugleich beteiligt sie sich an «The Business Brief».

«The Business Brief» ist ein Zusammenschluss von Leadern aus dem privaten Sektor. IKEA hat sich daran beteiligt und fordert mit der Unterzeichnung ein politisches Umdenken. Denn: die Übereinkunft von Paris könnte mehr werden als eine diplomatische Klima-Vereinbarung zwischen Nationen. Sie könnte zu einem wichtigen Katalysator für ein Umdenken in allen Sektoren werden – und den Übergang zu einer konsequenten CO2-Reduzierung unvermeidlich und irreversibel machen. Im ausführlichen Dossier «The Business Brief» erfährst du, welche Forderungen an die Politiker gestellt werden.

Cop21_01

Erfahre in der Serie «Klimafragen», wie sich IKEA für nachhaltige Energie einsetzt. Und unterstütze mit der Petition «100percent» eine 100% saubere Energie-Zukunft.

Tags: CO2-Effizienz cop21 Energiesparen go100percent IKEA Klimafragen Klimawandel Nachhaltigkeit Zahlen

Inter IKEA Systems B.V. 2018